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Fundiertes Coaching für Frauen mit Führungsverantwortung in Freiburg

Barbara Hofmann-Huber, Leiterin des Gender- und Diversity-Schwerpunktes des Coachingbüros in Freiburg

Barbara Hofmann-Huber ist seit vielen Jahren als Coach für Frauen in Führungspositionen tätig

Im Coaching von Frauen in Führungspositionen steht häufig die Umsetzung von Zielen im Vordergrund. Ein Coaching hat immer die Aufgabe Sie schnell handlungsfähig  zu machen und ihre Effizienz zu steigern. Doch so zentral dieses Ziel ist, kann ein langfristiger Erfolg nur gelingen, wenn Sie auch in die tieferen Ebenen investieren.

Meine Coaching-Klientinnen wollen häufig mehr, als nur den beruflichen Erfolg

  • Sie wollen Erfolg im Beruf und Erfolg in der Familie.
  • Sie suchen nach dem Glück ihre Talente in einer Arbeit einzubringen und ihr eigenes Geld zu verdienen ebenso, wie das Glück eine gelingende Partnerschaft und andere soziale Bindungen zu leben.
  • Sie fühlen sich in gleichem Maße für die Karriere wie für die Familie verantwortlich.

Aber geht es, sich auf zwei oder mehr zentrale Lebensbereiche gleichermaßen zu konzentrieren? Und wenn ja, um welchen Preis? Der Klassiker ist den Spagat zwischen Führungsverantwortung und Verantwortung für die Familienarbeit. Als Multitasking-Fähigkeit wird er positiv beschrieben. Doch so einfach ist es nicht mit diesen Dilemmata umzugehen und dadurch entstehen viele Themen, die Frauen in ein Coaching führen: Das schlechte Gewissen, Ansprüchen nicht gerecht zu werden, Zweifel an den eigenen Fähigkeiten, chronisch über die eigenen Grenzen gehen, nicht abschalten können,

Wege aus dem Dilemma – Die Mechanismen erkennen

Um die Komplexität aufzulösen, gilt es im Coaching für Frauen strukturelle, persönliche und unbewusste Mechanismen zu differenzieren. Für Führungsfrauen ist es wichtig alle drei Mechanismen zu kennen, zu unterschieden und darin handlungsfähig zu werden:

  • Die Strukturelle Ebene bedeutet, dass sich in Unternehmen Strukturen entwickelt haben, die eine strikte Trennung von Beruf und Privatleben voraussetzen. Sie sind  nach maskulinen Mustern strukturiert, z.B. durch Eingangsrituale und andere Formen der Positionsabsteckung. Außerdem begegnen Frauen die in Führungspositionen wollen strukturell noch immer der Nachweißpflicht ihrer Führungskompetenz, je höher in der Hierarchie, umso mehr.
  •  Zwischen der Strukturellen Ebene und der Person wirken unbewusste, automatisierte Mechanismen. Diese sind für Frauen und Männer sowohl im Beruflichen als auch der Privaten Welt, selbstverständlich und handlungsleitend. Sie zu erkennen bedeutet, nicht in Fallen zu laufen, nicht in Konflikte zu geraten, die aus dieser Unkenntnis herrühren. Es ist das Erkennen der unterschiedlichen Kulturen von beruflicher und privater Welt.
  • Auf der persönlichen Ebene liegen die Probleme, Fähigkeiten und Ressourcen der Person selbst. Diese zu erkennen, die eigenen Potentiale zu entfalten und neue Handlungsoptionen zu schaffen, ist der Schwerpunkt eines Persönlichkeits-Coachings.

 

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